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Diät Studien: Abnehmen mit Erfolg

Die Studien­ergebnisse

Wie wirkt Almased bei Diabetikern? Beeinflusst die Vitalkost die Biomarker beim metabolischen Syndrom? Hält die Diät ihr Versprechen, vor allem Fett, nicht aber Muskelmasse abzubauen? Antworten auf diese und andere Fragen lässt Almased seit mehr als zehn Jahren intensiv erforschen.

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Mehr Gewichtsabnahme mit Almased

Die grundlegenden Studien: Mit Almased nimmt man mehr ab

Schon im Jahr 2000 belegte eine Studie der Universität Freiburg die Wirkung einer Almased-Diät auf Körpergewicht und Körperbau: Den Abbau von Fett führten die Forscher zurück auf die positive Veränderung der regulierenden Variablen Insulin und Leptin.

2004 untersuchte ein anderes Forscherteam der Universität Freiburg die Auswirkungen der Almased-Diät auf die Körperzusammensetzung. Die Sechs-Monats-Studie bestätigte, dass die Probanden Fett abgebaut, anders als bei vielen anderen Diäten aber die Muskelmasse erhalten hatten.

Und 2005 belegte eine vergleichende Studie den überlegenen Erfolg einer Almased-unterstützten Diät gegenüber einigen herkömmlichen Diätprogrammen: Nach zwölf Monaten brachte die Almased-Diät deutlich mehr Gewichtsabnahme als so bekannte Programme wie Weight Watchers oder Atkins.

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Metabolische Biomarker positiv verändern

Nachgewiesen: Almased wirkt gegen das metabolische Syndrom

Das metabolische Syndrom bezeichnet eine Kombination von Krankheiten, die im Verbund auch als das "tödliche Quartett" bezeichnet wird: Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck sowie Insulinresistenz. Eine Studie von 2008 belegt: Schon nach sechs Wochen Diät mit Almased veränderten sich bei den Probanden alle metabolischen Biomarker positiv - deutlich mehr als bei einer Vergleichsgruppe, die eine herkömmliche fettarme Diät machte.

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Gewicht abnehmen bei Diabetikern

Studie: Mit Almased können auch Diabetiker abnehmen

Wegen des oft zu hohen Insulinspiegels fällt Typ-2-Diabetikern das Abnehmen schwer. In dieser Studie wird nachgewiesen, dass sie mit einer Almased-Diät signifikant Gewicht abbauen können. Außerdem belegte die über 32 Wochen angelegte Feldstudie, dass bei den Probanden die Werte der potenziell schädigenden Hormone Insulin und IL-6 und der ebenfalls potenziell gefährlichen biochemischen Parameter Blutzucker und Triglycerid deutlich gesunken waren.

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Frühstück mit Almased

Studie: Almased macht länger satt

In der sogenannten "Frühstücks-Studie" untersuchten Forscher der Universität Freiburg die Auswirkungen eines Almased-Frühstücks auf den Insulin- und Ghrelinwert im Blut, verglichen mit den Auswirkungen eines Standardfrühstücks mit hohem Glykämischen Index und geringem Anteil an Eiweiß. Es zeigte sich, dass nach vier Stunden sowohl der Insulin- als auch der Ghrelinspiegel der Probanden deutlich niedriger war, die Almased gefrühstückt hatten. Darüber hinaus war ihre Fettverbrennung deutlich aktiver. Das Hormon Ghrelin steuert das Sättigungsgefühl, ein niedriges Level bedeutet relative Sattheit. Ein flacher Insulinspiegel wiederum stellt sicher, dass man von Heißhungerattacken verschont bleibt.