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Für Diabetiker

Was Diabetiker beachten müssen
 
 
 

Übergewicht ist der Haupt-
auslöser für Diabetes

Diabetes
Warum Diabetiker vom
Typ 2 mit Almased leichter abnehmen können und
was die Wissenschaft
dazu sagt.

Diabetiker haben im Durch-schnitt einen wesentlich höheren Insulin-Blutspiegel als Nicht-Diabetiker – ein Grund, warum es Diabetiker besonders schwer haben abzunehmen. Für sie sind die Ergebnisse einer neuen wissenschaftlichen Studie von besonderer Bedeutung. Die Teilnehmer integrierten täglich 50 g Almased in ihre Ernährung. Der Effekt: Ihr Körpergewicht sank, und ihre Blutwerte – vor allem die Werte für Nüchternblutzucker, Nüchterninsulin und der Langzeitzuckerwert – verbesserten sich deutlich.

Ein Ergebnis weiterer Almased-Studien zeigt, dass sich mit der Gewichts-
abnahme auch der Leptinwert deutlich verbesserte. Leptin ist ein Hormon, das eine wichtige Rolle bei der Sättigungssteuerung im Gehirn und bei der Fettverbrennung spielt. Beim Übergewichtigen sind diese Steuermechanis-
men gestört. Durch Gewichtsabnahme, insbesondere im Bauchbereich, werden Sättigung und Fettverbrennung wieder normalisiert. Es wurde wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass eine Almased-unterstützte Diät zu einer höheren Gewichtsabnahme insbesondere im Bauchbereich führt. Das bedeutet, dass durch eine Almased-unterstützte Diät sowohl die Sättigungssteuerung im Gehirn als auch die Fettverbrennung deutlich effektiver reguliert werden als durch eine Diät ohne Almased. 

Insulin und Fettspeicher – wo ist der Zusammenhang?
Insulin reguliert als »Speicherhormon« den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel. Bei einem hohen Insulinspiegel wird Fett in die Fettzellen eingelagert und gleichzeitig der Fettabbau gehemmt. Da Almased einen besonders niedrigen glykämischen Index hat, sinkt bei einer Almased-unterstützten Diät auch der Insulinspiegel besonders deutlich. Dadurch kommt es zu einer höheren Fettverbrennung und besseren Blutwerten.

Der Grundumsatz muss stimmen
Der Grundumsatz ist die Kalorienmenge, die der Körper in Ruhe verbraucht. Während einer Hungerphase schaltet der Körper auf Sparflamme. Er verwertet die wenigen zugeführten Kalorien möglichst langsam und gründlich, verringert damit den Grundumsatz und geht erst dann an die Fettreserven: Die benötigte Energie holt er sich zuerst aus dem Eiweiß der Muskeln, bevor er die Fettdepots angreift. Mit jeder Diät gewöhnt sich der Körper an den niedrigeren Grundumsatz, statt nach der Diät wieder auf »Normalbetrieb« umzustellen. Gleichzeitig kommt es oft zu einer Störung der Schilddrüsenfunktion. Die Jo-Jo-Falle schnappt zu. Dies ist bei einer Diät mit Almased nicht der Fall.




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