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Dr. med. Kurt B.

Almased Erfahrungsbericht von Dr. med. Kurt B.

Eine heitere Erfolgsgeschichte.

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Einige befreundete Arzt-Kollegen und meine eigene Ehefrau hatten mir schon lange geraten, mein Übergewicht zu reduzieren, doch erst als mir meine Garderobe definitiv zu eng geworden war und die Waage deutlich im dreistelligen Bereich war, beschloss ich, endlich tätig zu werden.

 

Um Übergewicht zu erkennen, bedarf es eigentlich noch nicht einmal eines Spiegels, doch der moderne Mensch traut bekanntlich weder seinen eigenen Augen, noch einem einfachen Messgerät wie einer Waage oder einem Maßband, er schwört stattdessen eher auf die wissenschaftliche Formel, in diesem Fall auf den BMI, also den "Body-Mass-Index". Dieser betrug bei mir inzwischen deutlich mehr als gut war und zwangsläufig allerlei Krankheiten zur Folge hatte, bis hin zum insulinpflichtigen Diabetes II und dergleichen mehr, dabei fühlt man sich gar nicht mehr wohl in seiner Haut und leidet mehr oder weniger still vor sich hin.

Immer wieder hatte ich versucht, den Teufelskreis zwischen Essensgenuß und Bewegungsmangel zu durchbrechen, doch all die Kochsendungen im Fernsehen, die appetitanregenden Prospekte der Discounter und die geniale Kochkunst meiner Liebsten standen dem diametral entgegen. Schließlich saß ich frustriert vor meinem PC, um eine Klinik oder ein Hotel ausfindig zu machen, wo man mich gnädigerweise am Besten direkt ins Koma und auf Null-Diät versetzen würde, doch so etwas gibt es allenfalls nur in Amerika: man kennt ja die dortigen Bilder.

Tatsächlich finden sich im Internet zahlreiche Etablissements, welche allerlei Diätformen anbieten, vom "Intervall-Fasten" bis zur "Atkins-Diät", vom "Basen-Fasten" bis zu "Brigitte"; das Alles hatte ich schon einmal versucht, teilweise aber auch mächtige rebound-Effekte (Jo-Jo-Effekt) erlitten; am meisten hatte ich jedoch noch Zutrauen zur Almased®-Methode, doch zuhause konnte ich nie konsequent dabei bleiben: zu groß und verlockend waren all die Ablenkungen gewesen. Also wird gegoogelt unter "Almased® und Hotel", und siehe da, die clevere Suchmaschine bietet eine große Auswahl einschlägiger Unterkünfte. Ich habe eine "zweiwöchige Almased®-Kur" für mich und meine Frau in einem Hotel gebucht, ganz in der Nähe einer Jod-Sole-Therme gelegen, die zu besuchen wir uns ebenfalls vorgenommen haben.

Nach einem professionellen und individuellen Einführungsgespräch mit einer freundlichen Diätassistentin stellen wir uns der Phase Eins, einer ersten Einführungs-Woche mit einem Almased®-Shake morgens, mittags und abends, dazu erlaubt sind Lupinen-"Kaffee" (kaum zu unterscheiden von echtem !), erfrischendes Zitronenwasser am Tisch in der Karaffe, und auf dem Zimmer Unmengen von Mineralwasser und einer gut sortierten Tee-Bar. Zieht uns die Anstrengung der Anfahrt durch bleierne Müdigkeit ist Bett oder ist es der ungewohnte Kalorienentzug ?

Das geräumige, bequem eingerichtete und erst kürzlich renovierte Zimmer mit Terrasse ist bereits vom Service gerichtet, und so geben wir dem Bedürfnis nach Schlaf gerne nach, ebenso auch an den folgenden Tagen. Kaum reicht die Zeit, sich im Hause umzusehen, da ruft schon das "Mittag-Essen": zusammen mit einigen anderen übergewichtigen Herrschaften genießen wir den zweiten Almased®-Shake dieses Tages, vorweg mit etwas Gemüse-Brühe. Während vor allem die Damen das Almased® mit allerlei Geschmackszusätzen oder Gemüsekreationen schätzen (dazu gibt es zahlreiche Rezeptideen ), bevorzuge ich persönlich den Shake lieber pur und unverfälscht im Original, nur mit etwas Leinöl verrührt: das erinnert ganz entfernt irgendwie an Rembrandt und somit an etwas Schönes.

Ähnlich verlaufen die folgenden Tage, erstaunlicherweise verspüren wir kaum Hunger. Der Weg vorbei an Marktständen, Würstlbuden und Konditoreien allerdings erweist sich als hochgefährlich - wir achten darauf, den Wind möglichst im Rücken zu haben oder die Schritte zu beschleunigen. Der Besuch der Jod-Sole-Therme am Ort ist unbedingt zu empfehlen, obwohl unser Hotel mit einem eigenen beheizten Schwimmbad, einem großzügigen Trimmsalon und einer bemerkenswerten medizinischen Badeabteilung aufwarten kann, betrieben von einem agilen Subunternehmen, wir nehmen gerne zahlreiche Angebote wahr und genießen Wellness vom Feinsten.

Die Waage zeigt schon am dritten Tag hoch-motivierende, ganz erstaunliche Erfolge, doch bald stellen sich wiederholt unerklärbare Gewichtszunahmen ein, die Werte schwanken oft um ein ganzes Kilogramm auf und ab und sollten keinen Anlass bieten, die Kur vorzeitig abzubrechen; tendenziell geht das Gewicht jedoch zuverlässig nach unten. Einen weiteren, wichtigen Aspekt zeigen die engmaschig überwachten Blutdruck- und Blutzucker-Werte: wir können beide unsere Insulindosis bereits nach wenigen Tagen um fünfzig Prozent und mehr reduzieren.Während ich persönlich nach sechs Tagen durchaus geneigt wäre, mit der harten Diät der Phase Eins weiterzumachen, rät die Diätassistentin lieber zur Phase Zwei: nun darf mittags wieder richtig gegessen werden, allerdings kalorienreduziert und gemüsebetont, vor allem Fisch und Geflügel.

Wir sind überrascht von der Menge auf unseren übervollen Tellern, unser Geschmacksempfinden hat zweifellos zugenommen, und das Frühstück wie das Abendessen, weiterhin bestehend aus Almased®-Shake pur oder Almased®-Smothie-Schale erscheint uns als völlig ausreichend. Nach vierzehn Tagen kehren wir um einige Kilos Körpergewicht erleichtert nach Hause zurück, wo wir die Phase Zwei noch längere Zeit weiterzuführen gedenken, allerdings nun etwas angereichert mit Obst und hin und wieder einem Glas Prosecco. Almased® ist ein kongeniales System (zumal es den Konkurrenzprodukten im Geschmack deutlich überlegen erscheint!) Es gibt natürlich, wie überall auch Potenzial zur Verbesserung, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Trotzdem fällt mein Fazit durchwegs positiv aus: Als Betroffener und Patient, als Hausarzt mit langjähriger Landpraxis-Erfahrung, als Genussmensch und Genießer bin ich von Almased® vollkommen überzeugt.

Jedem Übergewichtigen kann ich nur raten, lieber heute anzufangen als morgen, denn auch kleine Schritte, weg vom Übergewicht, führen zum ersehnten Ziel. Almased® ist dabei eine sanfte, biologische und körpergerechte diätetische Hilfe, das Übergewicht schneller - oder auch langsamer - abzubauen, ohne die gefürchteten Rückfall-Effekte (rebounds) befürchten zu müssen, es lässt sich gut variieren und geschmacklich verändern und bleibt damit auch weitgehend frei von den unerwünschten psychologischen Auswirkungen, wie dem Kalorien-Entzugs-Stress oder den Heißhunger-Attacken.

Dr. Kurt B.

 

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