Almased Erfahrungsbericht von Stefan P.

Auf dem Weg in ein neues Ich.

Ein trauriger Blick in den Spiegel und dann der obligatorische Schritt auf die Waage: Zuviel!!! Bestandsaufnahme: Ich bin ein 44jähriger Mann mit über zwei Zentnern, und ich muss mich jetzt entscheiden, wohin die Reise geht. Entweder in eine Zukunft, in der ich mich aufgegeben habe und mich schwergewichtig und ächzend durchs Leben schleppe, so wie jetzt und schlimmer, oder ich arbeite an mir und kämpfe darum, meine Lebensqualität zu erhalten und fit und gesund zu bleiben. Es liegt ganz allein bei mir! Mit diesen Gedanken bin ich in meine Almased-Diät 2020 gestartet.

 
Ich besorgte mir diverse Dosen Almased, las mir auf der Homepage alles durch, besonders auch im Forum, wo sich Leute über ihre Almased-Erfahrungen austauschen. Und ich machte mir einen ziemlich umfassenden Plan, wie lange welche Diät-Phase,  was sie für Besonderheiten beinhaltet und was meine konkreten Abnehm-Ziele sind. Ich legte eine Tabelle an, in der ich jeden Mittwoch mein Gewicht dokumentieren würde. Mit meiner Partnerin besprach ich mein Diät-Projekt ausführlich und holte sie mit ins Boot.
Nach der Startphase, würden wir gemeinsam oft, gut und gesund kochen, zum Beispiel inspiriert von den Rezepten auf der Almased-Seite.

 
Am 26. Februar begann ich dann mit der Startphase, genau wie in der Anleitung beschrieben: dreimal täglich den Almased-Drink mit Wasser und etwas Öl, tagsüber Gemüsebrühe und viel Wasser und Tee. Daran lag es wohl auch, dass ich nach einer Woche Startphase schon einige Kilos verloren hatte!


Es fiel mir natürlich nicht immer leicht, aber mit den Drinks, der Brühe und meinem immer wieder bekundeten eisernen Willen ging es ganz gut. Nach einer Woche Startphase begann am 4. März die Reduktionsphase. Ab jetzt gab es wieder eine Mahlzeit am Tag und nur noch zweimal Almased. Die Hauptmahlzeit nehme ich am liebsten mittags zu mir.


Nach der großen Gewichtsabnahme in der ersten Woche zeigte die Waage nach einer weiteren Woche etwas mehr an! Das war vielleicht ein bisschen ernüchternd, aber ich nahm es gelassen, da es über zwei Wochen gesehen immer noch ein großer Erfolg war. Und nach der dritten Woche waren es wieder ein paar Pfunde weniger. Ich gewöhnte mich an den Alltag mit zwei Almased-Drinks und einer leckeren Hauptmahlzeit.


Ich wurde langsam wieder beweglicher, geriet nicht mehr so schnell außer Atem auf Treppen oder beim Wandern. Im Übrigen genoss ich jetzt mein Essen viel mehr, denn es gab ständig total leckere, gesunde und wertvolle Kost, viel vegetarisch, manchmal aber auch ein saftiges Steak vom örtlichen Bio-Metzger. Ich aß jetzt ganz einfach viel aufmerksamer und bewusster. Mit meiner Partnerin hatte ich innerhalb von drei Wochen ein tolles gemeinsames Hobby entwickelt, weil wir oft zusammen kochten.

 

Was soll ich sagen: Alles in allem machte mir die Almased-Diät total Spaß. Mitten in meine Diät-Zeit fiel die Corona-Krise, die bis jetzt noch anhält. Bei allen schrecklichen Folgen und Nachteilen hat der Lockdown für mich den Vorteil, dass ich einfach mehr Freizeit habe, in der ich mich um mich selbst kümmern kann. Woche für Woche purzelten die Pfunde. Hin und wieder war auch mal wieder eins drauf, aber die Tendenz ging eindeutig nach unten. Inzwischen hatte ich mit leichter Gymnastik angefangen und stieg wieder öfters aufs Fahrrad. Ich fühlte mich körperlich immer besser, und nach zwei Monaten Almased war der Erfolg eindeutig sichtbar, wie mir viele Freunde und Bekannte immer wieder anerkennend bestätigten. Die Reduktionsphase beendete ich am 22. April und mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden.


Das hieß für mich, dass es ab sofort wieder Frühstück gab. Ich hatte mir vorher natürlich Gedanken darüber gemacht und ein Frühstück zusammengestellt, dass die Kalorienzahl eines Almased-Drinks möglichst nicht überschreitet. Seither komme ich wunderbar klar mit einem kleinen Frühstück aus 2 Vollkornbrotscheiben mit Belag sowie einem Stück Gemüse oder Obst. Den Drink nehme ich jetzt nur noch abends. Bis Ende Mai habe ich nach 5 Wochen Stabilitätsphase zwar langsamer aber doch weiterhin stetig abgenommen.  
Für mich ist die Diät erst dann erfolgreich, wenn ich mein neues Gewicht auch nach fünf Jahren noch gehalten habe, wenn aus der Diät also einfach gesündere Essgewohnheiten geworden sind. Heute freue ich mich jedenfalls erstmal über den großen Erfolg. Ich  fühle mich jetzt total fit, attraktiv und gesund.


Einige meiner Freunde haben, inspiriert durch meine Geschichte, ebenfalls eine Almased-Diät gestartet.
Der Erfolg ist aber die allersüßeste Belohnung, und dazu hat mir Almased einen erheblichen Ansporn geliefert. Heute schaue ich mich gern im Spiegel an und habe keine Angst mehr vor der Waage. Danke dafür :-)